Starbucks und der Datenschutz
3. September 2007 » Kategorie Persönliches
Die Starbuckswelle hat nun auch Karlsruhe erreicht. Sowohl in der Kaiserstraße als auch im Ettlinger Tor hat sich eine Filiale der Kaffeehauskette aus Seattle niedergelassen. Und kaum ist Starbucks in der Stadt liegen auch schon die ersten Pappbecher auf dem Boden rum. Und ich weiß sogar wer die Schandtat begangen hat: Marion!
Nicht nur im Internet hinterlässt man nun seine Spuren. Eine Starbucks Eigenheit ist es, den Kunden nach dem Vornamen zu fragen und dies auf dem Becher zu schreiben damit die Bestellung zugewiesen werden kann. Entsorgt man seinen Pappbecher nicht “sicher” – mit Feuer oder Ähnlichem – ist man schnell identifiziert.
Natürlich nur Quatsch ;) Aber man Bedenke ja auch das Flirtpotential bei Bechern die noch an der Kundin hängen: “Hey … Marion! … kennst du mich nicht mehr?”
Wie es bei mir die Bedienung geschafft hat statt “Patrick” “Matte” auf den Becher zu schreiben ist mir immernoch schleierhaft. Wahrscheinlich sollte es eher eine Beschreibung meiner Haarpracht sein …






Am 3. September 2007 um 16:10 Uhr
^^ unschuldig wie immer ;)