Sind wir nicht alle ein bisschen Xenakis?
26. Oktober 2007 » Kategorie Tools
Das Soundkompositionstool HighC (sprich wie “I see”; quasi mit starkem französischem Akzent) von Thomas Baudel bietet einen intuitiven Einstieg in das Arbeiten mit additiver Synthese. Anstatt an Reglern zu drehen oder Klänge in Algorithmen zu formulieren, zeichnet man die Klangspektren auf ein Zeit/Frequenz Diagram. Dabei stehen verschiedene Wellenformen und verschiedene Hüllkurven zur Verfügung. Per Copy & Paste lassen sich schnell Klangfluten herbeizaubern. Ein bisschen Aphex Twin gefällig?
HighC wurde durch das UPIC des Komponisten Iannis Xenakis inspiriert. Auf dem UPIC konnten mittels Stift die Spektren auf einen Computerbildschirm gezeichnet werden. Das in Java realisierte Tool gibt es kostenlos als Download. Klangbeispiele findet ihr unter “samples”. Alternativ habe auch ich etwas in 3min zusammengeklickt.






Am 27. Oktober 2007 um 16:07 Uhr
[...] gute Patrick vom cappel:nord Blog hat mir nun die Arbeit abgenommen. Und eine ganz kurzes Statement dazu abgegeben. So kurz, dass es mir voellig gereicht um zu [...]
Am 28. Oktober 2007 um 02:51 Uhr
Ja. Wir sind alle ein bisschen Xenakis :) Vorallem weil wir alle nur halbes gesicht haben :P
Am 23. November 2007 um 00:23 Uhr
Hallo, ich bin der HighC Author.
Neulich hab ich viel mehr Downloads gehabt, und ich moechte diese Program zu verbessen (um vielleicht es zu verkaufen fuer ein klein Preis). Ich habe eine Befragung gemacht hier: http://highc.org/surveys/survey1.html (im English)
Ich willkome alle Antworten mit eine Chance um eine freie Version zu verdienen.
Vielen Dank fuer diese Post.