Frozen Bubble OSCified is a modified version of the java version of the Open Source game Frozen Bubble. Frozen Bubble OSCified sends almost every event and relevant information in game over Open Sound Control (OSC) to any audio-environment that can handle OSC (for example SuperCollider, Max/MSP and others …). This allows you to compose your own game soundtrack. But there are more possibilities: You can use the game as an inerface for a musical instrument, a MIDI-Controller, a controller for an interactive sound-installation or as a compositional tool … or just play with it!
Here is an example from the installation “Sound Bubbles” I made together with Juan Alzate, aka. Rukano in July 2008 at the University of Music in Karlsruhe. The SuperCollider code for this piece is also included in the download.
A regular user should only need the precompiled package. If you want to compile it on your own you should check out the BUILDING.txt in the source distribution. A complete description of every OSC message is included in both .zip files. There are also two example files in SuperCollider (including Sound Bubbles and an example for controlling Frozen Bubble OSCified with a gamepad over OSC).
Frozen Bubble OSCified is based on the java port by Glenn Sanson, released under GPL. Therefore i will release Frozen Bubble OSCified under GPL as well. For the OSC functionality i used the NetUtil Library by Hanns Holger Rutz.
Ich habe mich dazu entschlossen Beiträge, mit denen ich auch internationales Publikum erreichen will auf Englisch verfassen will. Damit wird der cappel:nord Blog zwar zu einem Sprachen Kuddelmuddel, ganz auf deutsche Beiträge will ich allerdings nicht verzichten. Vielleicht finde ich ja noch eine sinnvollere Lösung.
Demnächst folgt der erste englische Post, seid gespannt!
Es geht weiter mit unter Creative Commons lizensierter Musik: Angelo Romito aka Trundicho, mit dem ich zusammen im Laptop-Ensemble Grainface musiziere, hat vor wenigen Tagen sein Album Campus Faces veröffentlicht.
Wer hinter Campus Faces ein gewöhnliches Rock-Album vermutet täuscht sich. Alle Tracks sind rein instrumental angelegt, außer ein paar Sprachsamples gibt es keine Vocals. Das Album beschreibt das Leben eines Studenten mit all seinen unterschiedlichen Lebenssituation. Zu Hören gibt es zum Beispiel das Tellergeklapper in der Mensa, den Stress in der Prüfung und das Ausdrucken des nächsten Vorlesungsskripts. Trundicho beschreibt sein Album als einen Genremix aus Ambient, Experimental und Rock. Besonders in den experimentellen Songs setzt er auf selbst aufgenommene Samples aus der Universität Karlsruhe. Im Track Tuition Fee kann man mich sogar hustend “Studiengebühren” sagen hören. Außerdem ist der pulsierende synthetische Klang am Ende eine kleine SuperCollider Kreation von mir.
Campus Faces lohnt sich eigentlich schon wegen der kreativen Verarbeitung von Studenten-Alltags-Samples, zum Beispiel in Printer. Die etwas klassischeren Rocksongs kommen jedoch genauso frisch und abwechslungsreich rüber. Das Album kriegt von mir eine klare Hör- und Download-Empfehlung. Beim Download habt ihr die Wahl zwischen mp3, AAC und (besonders schön!) FLAC Version, alle inklusive digitalem Booklet.
Hier einmal den Track mit meiner Beteiligung, Tuition Fee, sowie meinen Lieblingstrack Exam zum reinhören. Einen Flashplayer mit allen Tracks gibt es auf www.trundicho.de. Das Album gibt es übrigens auch bei Jamendo.
Endlich komme ich auch mal zu Wort. Nachdem das Album Toolz von Andreas Zeitler, aka Zettt dank geschicktem Placement und Gewinnspiel schon durch so einige Blogs gegangen ist hier auch mal mein Beitrag dazu.
Auf dem Album finden sich elf Tanztracks der elektronischen Art. Vom durchgängigen Techno Song bis zu experimentellen Klickermomenten wird auf Toolz viel geboten. Vieles trifft nicht mein Geschmack, da ich mich einfach mit vielen Genres der elektronischen Tanzmusik nicht identifizieren kann. Mir kickt bei den meisten Tracks die Basedrum einfach zu hart. Das kann man jetzt natürlich auch als Kompliment sehen ;)
Das richtig gute daran: Die Musik ist unter Creative Commons Share Alike veröffentlicht. Neben einem legalen kostenlosen Download und der Möglichkeit die Platte ungestraft weiterzugeben kann man auch Remixes oder Ähnliches anfertigen sobald man sein Werk unter gleicher Lizenz veröffentlicht und den Namen des Ursprünglichen Urhebers nennt. So gibt es hier auch statt konventionellen Beispieltracks einen von mir angefertigten Mix mit 3 meiner Lieblingstracks aus dem Album, Waves, Brennwert 320 und One day before i was a Reggae song.
Gestern hab ich das Spiel Simon in Form einer SuperCollider Extension nachprogrammiert. Nach dem installieren der Extension könnt ihr das kleine Spiel mit der Zeile …
Simon.says;
… aufrufen; quasi ein kleines “Hidden Game” innerhalb SuperCollider ;)
Computerspielmusik klingt oft monoton. Konventionelle MIDI-Controller sind oft langweilig.
Schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe und benutzen Computerspiele als Live MIDI (oder OSC) Controller für ihre eigenen Spiele :)
In der letzen Zeit habe ich den Java Port des Open Source Games Frozen Bubble mit OSC-Funktionalität ausgestattet. Demnächst wird es hier das Spiel und auch den Sourcecode zum Download geben.
Hier noch ein kleines Beispiel was man damit machen kann. Anstatt den Sound direkt in SuperCollider zu erzeugen habe ich dort lediglich MIDI Kontrolldaten erzeugt und an Ableton Live weitergeschickt. Dort läuft zwar nur ein relativ stupider Loop, das Filtering der einzelnen Spuren hängt aber direkt vom Spielverlauf ab. Ein paar kleine Sound-Effekte haben auch ihren Weg in den Live-Patch gefunden. Leider hat mein armes Powerbook es nicht geschafft hat Ableton Live, SuperCollider, das Java Game und Copernicus gleichzeitig mit annehmbarer Performance laufen zu lassen. Daher müsst ihr euch für ein Video noch gedulden.
Ein Großteil der auf Java basierenden Entwicklungsumgebung Processing wurde von John Resig in !!!JavaScript!!! implementiert.
Dazu gehört nicht nur die 2D API zur Erstellung und Manipulation von Grafiken, sondern auch große Teile der eigenen Sprache mit Features wie Vererbung und Typecasts – Features die es in JavaScript meines Wissens gar nicht gibt!
Respekt!, auch wenn es für mich keine Alternative darstellt, da ich regelmäßig auch in Processing auf weitere Java Bibliotheken zugreife.
Da heute Tag des Deutschen Bieres ist gibt es zur Abwechslung mal ein Bier-Review. Normalerweise bewerte ich Biere mit dem Facebook RateBeer App lediglich auf einer Skala von 0 bis 10. Zur Feier des Tages hier jedoch ein etwas ausgiebigeres Review :)