cappel:nord gibt es auch auf YouTube! Man kann mich dort abonnieren! Ganz von alleine bekommt man dann Videos von mir. So auch diese kleine Blödelei mit einer großen Szene des deutschen Kinofilms.
Vor dem WordPress 2.5 Update wollte ich doch noch mal etwas posten, allein schon um das Update überhaupt zu rechtfertigen.
Bei Nerdore habe ich diese eher lächerlich zu bewertende Seite gefunden, ein Hörtest ob man anhand Pavarottis Geträller den Unterschied zwischen 128 und 320 kbps hört.
Meine Statements:
mp3ornot.com ist mal eine schwachsinnige Domain für den Test … sind ja beides mp3 Dateien!
Wow, grandios. Es gibt genau einen Hörtest. Ich dachte es gibt mindestens zehn mit unterschiedlichen Genres und Stilen.
Ja, natürlich hört man den Unterschied. In vielen Hörsituationen würde man den Unterschied aber gar nicht mehr wahrnehmen.
Wer den Unterschied trotz anständiger Boxen/Kopfhörer und ruhiger Umgebung den Unterschied nicht hört sollte vielleicht ein Weilchen auf mp3 Musik verzichten und auf CDs oder Lossless umsteigen.
Ich denke sowieso, dass der Zenit von verlustbehafteter Audiokompression nun bald erreicht ist. Bandbreite und Speicherplatz explodieren ja förmlich. Mit Dolby TrueHD kommt z.B. Lossless-Audio auf ein Mainstream Medium (DVD-Audio und SACD haben den Durchbruch ja nie geschafft …).
Ich denke es wird auch nicht mehr allzu lange dauern, bis der Online-Musik-Handel damit anfangen wird. Nine Inch Nails und einige Netlabels machen es vor. Vielleicht sogar gleich mit 96kHz/24Bit und damit dann noch die CD als Medium übertrumpfen? Man wird sehen, was die Zukunft bringt.
Leider schafft mein Powerbook es nicht diese Szene in Echtzeit zu rendern. Am coolsten wäre sowieso das ganze mit LEDs zu realisieren, jedoch liegt das erstmal in den Sternen.
Dieses Bild verrät eigentlich schon alles Wichtige:
Die nächsten Tage gibt es an dieser Stelle die Früchte meiner XCode/Objective C/C++ Studien in Form eines freien Audio Unit Effekts für Sequencer wie Logic, Ableton Live oder Garageband. Das ganze ist nichts spektakuläres und kein Alltagswerkzeug. Vielleicht ist es aber gerade DER kleine Effekt, der euch in eurer Produktion noch fehlt.
Demnächst gibt es an dieser Stelle mehr Informationen, sowie die Audio Unit als Universal Binary zum Download.
Jaja, die Kölner sind halt lustige Gesellen! Sieht man z.B. an der “Jahreszeit”-gemäßen Dekoration der Homepage für die Linux Audio Conference 2008.
Irgendwie zieht es mich schon hin. Schließlich wird es dort viel Aktuelles über interessante Projekte wie Ardour, Pure Data, SuperCollider und anderen Tools geben. Alle diese Tools gibt es ja auch für den Mac. Außerdem gibt es viele Konzerte und eine Keynote von Miller Puckette dem Vater von Max/MSP und Pure Data.
Mal sehen ob ich mich noch aufraffen kann der schönen Rheinstadt einen Besuch abzustatten …
Neulich gesehen bei Rocketboom. Der Song ist herrlich geekig und irgendwie auch niedlich, wobei das vielleicht auch eher an Joanne Colan liegen könnte.
Anstatt die Kreiszahl π als Songtext zu benutzen könnte man natürlich auch die Ziffernfolge als musikalische/akustische Information missbrauchen. Das gleiche mit DNA-Sequenzen zu machen ist ja nichts Neues!
Mit pi10k habe ich ein kleines interaktives Flash-Beispiel dafür gefunden. Hier ist die Ziffern/Musik Zuordnung ziemlich banal – trotzdem ist es einen Versuch wert.
Wer Futter für seine generative Musik-Maschine braucht kann sich im Kanada Laboratory π bis 200 Millionen Stellen nach dem Komma herunterladen. Sollte eigentlich erstmal genügen …
Was macht man mit einer Webcam, die laut macam, dem offenen USB-Webcam Treiber für OS X, noch “in progress” ist, jedoch gar nicht funktioniert? Natürlich selber Hand anlegen!
Dass man dies doch lieber den Profi-Treiber-Hackern lassen sollte beweist folgendes Video. Immerhin habe ich überhaupt ein Bild hinbekommen!
Der gute Trundicho hat zu seinem Song Despair eine kleine Slideshow mit Bildern seines Lieblingskünstlers Mikko Ollikainen erstellt und auf YouTube veröffentlicht.
Da die Stimmung des Songs und die Stimmung der Bilder wirklich gut zusammenpassen will ich euch das Video nicht vorenthalten!
Ein einfaches, mit Processing animiertes Moiré-Muster (die einzelnen Frames bestehen eigentlich nur aus schwarzen und weißen Linien). Im Original hatte das Video 800×600 Pixel – also nicht zu viel erwarten!
Akustisch müsste man solche Phänomene eigentlich auch erzeugen können, im Spiel mit Phasen, Impulsfrequenzen und Grain-Patterns. Prinzipiell ist auch eine Schwebung nichts anderes wie ein akustisches Moiré. Mal die nächsten Tage ein paar Versuche starten!
YouTube ist natürlich für solche Animation absolut nicht geeignet (zu geringe Auflösung & zu hohe Kompression). Wenn ich mal etwas richtig cooles haben sollte gibt es natürlich einen Downloadlink mit HiRes Material!